Ökologie und Sparen

Hybridhäuser klingen zumindest faszinierend. Nachfolgend sind die wichtigsten Fakten diesbezüglich aufgeführt: Was sie sind, wie sie funktionieren, wie hoch die Kosten für ihre Wartung sind und ob man sich für sie überhaupt interessieren sollte.

Häuser der Zukunft

Unabhängig und nahezu ohne Energieverbrauch. Kaum zu glauben, oder? Dabei geht es nicht nur um eine Erdichtung innovativer Produzenten. Gemäß der EU-Richtlinie sollte jedes neue Gebäude, das 2021 und später gebaut wird, auf diese Weise funktionieren. Dies ist möglich durch den Einsatz erneuerbarer Energiequellen, die äußerst umweltfreundlich sind. Hybridhäuser sind mit einer Wärmepumpe ausgestattet, die das gesamte Gebäude erwärmt. Solarkollektoren arbeiten damit - die Energie, die sie zusammen produzieren, wird zur Erwärmung unseres Wassers verwendet. Auf dem Dach befinden sich Photovoltaik-Batterien, die alle zuvor genannten Systeme mit Strom versorgen. Darüber hinaus verfügt jedes Haus über eine Biobehandlungsanlage und einen Regenwassertank. Klingt wie ein Märchen, nicht wahr? Aber! Der Bau eines solchen Hauses kostet mindestens 600.000. Die von den Herstellern versprochenen Vorteile können sich jedoch lohnen.

Kosten der Zukunft

Aufgrund des hohen Preises, den man für den Bau eines Hybridhauses zahlen muss, werden viele von uns diese scheinbar verrückte Idee von Anfang an ablehnen. Die Hersteller argumentieren jedoch, dass sich eine solche Investition in sehr kurzer Zeit auszahlen wird. Anscheinend betragen die monatlichen Kosten für die Instandhaltung eines traditionellen Hauses mit einer Fläche von 140 m2 etwa 1.100 PLN. Bei einer Hybridlösung betragen sie nur ... 200 PLN. Das hört sich unglaublich an. Jetzt kann man jedoch sehen, dass der Unterschied bei den Anfangspreisen nur darin besteht, dass dieses "Haus der Zukunft" mit verschiedenen Arten von Energiesparsystemen ausgestattet ist, die dann die Kosten für seine Wartung auf ein Minimum reduzieren. Darüber hinaus kann man mit einer solchen Investition nicht nur sparen, sondern sogar verdienen - dank der Möglichkeit, die eigene produzierte überschüssige Energie weiterzuverkaufen. Man kann auch eine Kofinanzierung des Eigenheims im Rahmen des vorrangigen Programms des Nationalen Fonds für Umweltschutz und Wasserwirtschaft mit dem Titel "Effiziente Energienutzung" beantragen.